Reisebericht Miskolc (Ungarn)
Pfingsten 10.-12.06.2011 von Cani F.A.I.R.

CaniFAIR: Tierschutzverein der Tieren aus Ungarn hilft

Meinen ersten Reisebericht möchte ich gerne mit einem kurzen Rückblick beginnen.

Im Juni 2009 lernte ich Canifair mehr oder weniger durch Zufall kennen, als liebe Freunde von www.notdalmatiner.de mir einen Steckbrief eines alten und kranken Schäferhundes per E-Mail schickten. So kam Nandi im geschätzten Alter von 11-12 Jahren zu uns und es folgten 1,5 glückliche und zufriedene Jahre, in denen wir unseren alten Bub auf seinem letzten Lebensabschnitt begleiten durften.

Ihm haben wir es zu verdanken ganz viele nette Menschen auf den Hundetreffen in Burscheid kennenlernen zu können und einige tolle Freundschaften schließen zu dürfen.
(gell Dieter :-))

So kam dann auch für mich der große Tag an dem Inka mich anschrieb, ob ich nicht mal Lust hätte sie bei einer Fahrt nach Ungarn zu begleiten.

UND OB ICH LUST hatte ...

Wie geplant ging es dann am 10.06. um ca. 5.15 Uhr am frühen Morgen auf die große Reise. Kirsten, Inka und ich kletterten noch etwas müde in den Transporter und wir machten uns auf den Weg. Ein kurzer Stopp in Medenbach, wo noch einige Sach- und Medikamentenspenden eingeladen wurden, und weiter ging’s Richtung Ungarn.

In Österreich haben wir dann einen vierten "Mitfahrer" zu uns eingeladen. WERNER – so tauften wir unseren Navi-Begleiter - entpuppte sich als sehr ruhiger Begleiter, der aber hartnäckig (wie ein kleiner Dackel) auf die von ihm einmal bestimmte Reiseroute bestand. Er hat viel zu unserer guten Laune beigetragen uns aber auch das ein oder andere Mal mit lautem Hupen sehr erschreckt. Warum er das tat haben wir bis heute nicht herausfinden können Es schien aber an der Fahrerin Anette (also mir) gelegen zu haben, denn weder Inka noch Kirsten hatten mit unserem Wernerchen dieses Problem.

Wahrscheinlich haben wir aber einfach zu viel und laut gelacht und er konnte sich nicht mehr auf seine Aufgabe zu Navigieren konzentrieren - schließlich ist Werner ja nicht mehr der Jüngste und bräuchte gerade in der Region um Budapest herum mal ein Update. :-)

Bedingt durch einen Stau kurz vor der ungarischen Grenze kamen wir dann gegen 22.30 Uhr in unserem Hotel an. 6ter Stock – die Luft stand muffig und heiß im Gang und in den Zimmern. Müde sind wir in unsere Betten gefallen und versuchten zu schlafen, freuten wir uns doch schon sehr auf den folgenden Tag im Tierheim.

Gegen 0.00 Uhr – kurz vorher eingeschlafen – erhielt Zimmer Nr. 603 noch einen merkwürdigen Zimmer-Service.
Frische Handtücher – mitten in der Nacht? und auch noch persönlich vom Parkplatz-Wächter???
Nachdem wir diesen Kerl nicht wirklich loswerden konnten wurden Sicherheits- maßnahmen nach "Inka’s"-Art getroffen und endlich konnten wir noch ein wenig schlafen.

Nach einem kurzen Frühstück am Samstagmorgen ging es dann endlich los ins Tierheim. Dort wurden sooo herzlich empfangen, dass es mir schon da die Tränen der Rührung in die noch müden Augen trieb. Oh je – wie sollte das erst werden wenn wir zu den Hunden gingen? Kaum zu glauben – Livia hatte mich von den letzten beiden Treffen in Burscheid erkannt und schon wieder liefen einige Tränen – war unser Nandi doch zu seiner Zeit dort im Tierheim einer ihrer ganz besonderen Schützlinge und er freute sich in Burscheid jedes Mal ein Loch in den Bauch sie zu sehen.

Kurze Zeit später nahm sie mich am Arm und ging mit mir zu einem ganz bestimmten Zwinger. Drin saß "RALF" und mit ihm möchte ich nun beginnen vom Tierheim-Tag zu berichten.

Vorweg aber noch eine kurze Anmerkung. Soooo viele tolle und liebenswerte Hunde, da fällt es mir sehr schwer eine Auswahl zu treffen über wen man hier erzählen möchte. Alle aber wirklich alle dort sind etwas ganz besonderes, jeder hat seine eigene und manchmal auch sehr traurige Geschichte und die Tierheim-Mitarbeiter wurden nicht müde uns über jeden einzelnen zu berichten.
Trotzdem habe ich mich entschieden und möchte gerne diesen Reisebericht in Anlehnung an den Sondernew’s – Letter den unsichtbaren, kranken und alten Hunden widmen, die in Ungarn absolut keine Chance auf eine Vermittlung haben.

Los geht es also mit Ralf.

Ein bildschöner Schäferhund, super freundlich und verschmust. Er ruht in sich selbst und das Gebell der Hunde lässt ihn völlig kalt. Ich habe in den über 7 Stunden im Tierheim nicht ein einziges Mal seine Stimme gehört. Im Moment sitzt er ganz alleine in seinem Zwinger und er hat sich riesig über einen Ball und einen großen Kauknochen gefreut. Mit großen lieben und treuen Augen hat er mich immer wieder angeschaut aber erst nach ganz vielen Streicheleinheiten hat er sich dann zurückgezogen um sein Leckerlie zu begutachten.

Die Aufmerksamkeit war ihm aber viel wichtiger als der Knochen - immer wieder kam er ans Gitter und hat sich genüsslich kraulen lassen.

Ralf ist ein wirklich sehr netter und ruhiger Bub und ich glaube fast, dass er noch gar nicht so alt ist wie er im Moment aussieht. Er macht einen ganz munteren und interessierten Eindruck. (siehe auch das neue Video bei Zuhause gesucht)

 

Balou / Buksi5

Der Wortführer der Ungarn-News – eine ganz tolle Idee.

Was für eine Schönheit und ein so netter, freundlicher Hund. Warum er bereits seit 5 Jahren dort im Tierheim sitzt ist mir völlig unverständlich.
Mit den tollen neuen Foto's die wir von ihm machen konnten schafft er es hoffentlich bald in sein neues zuhause. Es muss doch jemanden geben der für dieses Schatz noch einen Platz frei hat.

Ultra, Dobi, Vilmos

Die Jungs leben draußen auf dem Tierheimgelände mit eigener Hundehütte an der Kette. Wie sehr die Jungs sich über unseren Besuch, die Leckerlies und Streicheleinheiten gefreut haben ist unbeschreiblich. Ich hatte schon ein mulmiges Gefühl so ganz unbefangen zu einem fremden Hund an der Kette zu gehen aber meine Sorge war mehr als unbegründet. Dobi und Vilmos begrüßten uns ruhig und freudig. Dobi hat sich ganz eng an mich gedrückt und wollte mich gar nicht mehr gehen lassen. Sein fehlendes Auge behindert ihn überhaupt nicht und er ist ein wunderschöner und sehr zärtlicher netter Bub. Stürmisch wurde es bei Ultra. Er hat sich vor Freude fast überschlagen. Immer wieder hat er sich auf den Rücken geworfen und wollte gekrault werden.
Er hat so geweint als wir uns von ihm verabschieden musste. :-(


Ultra

Vilmos
Dobi

 

In Gedenken an Mitch!

Mitch wollten wir Ihnen hier auch besonders ans Herz legen. Wir nannten ihn Mitch den Clown, weil er so lustig spielte und so einen Spaß am Leben hatte. Er war so lieb und freute sich so sehr über Streicheleinheiten und ein wenig Aufmerksamkeit. Kurz bevor der Bericht fertig wurde, bekamen wir die traurige Nachricht das Mitch gestorben ist. Niemand weiß warum, einen Tag zuvor war er noch fit und wohlauf. Am nächsten Morgen war der hübsche Rüde Tod.

Lieber Mitch, wir hätten uns so sehr ein zuhause für Dich gewünscht, ein normales und tolles Hundeleben, bei netten Menschen. Bei Menschen die dich lieben und gut zu Dir sind.

Mach´s gut lieber Mitch!

 

Szandro

Ein bildschöner junger Rüde, dessen verletztes Bein leider nicht mehr gerettet werden konnte. Er kommt aufgrund seiner Größe noch nicht gut als 3 Bein zurecht und er muss noch viel üben. Er braucht dringend ein zuhause ohne viel Bewegung wo man sich um den sanften Jungen kümmert und ihn einfach nur lieb hat.

 

Cezar

Gerade er hat mich mit seiner traurigen Geschichte sehr berührt. Seine Vorbesitzer brachten ihn einmal in eine Pension, da sie für ein paar Tage verreisen wollten. Direkt am nächsten Tag ist er dort ausgebüchst und hat sich auf den ihm unbekannten über 30km langen Rückweg gemacht.

Er hat es geschafft und stand Wochen später wieder vor seiner Haustüre. Leider hat sich die Familiensituation verändert und Cezar konnte dort nicht mehr bleiben. Sein Besitzer musste ihn unter vielen Tränen im Tierheim abgeben. Dort wartet der treue Cezar nun um sein kleines treues Hundeherz erneut zu verschenken und der liebenswerte nette Kerl hat es sich mehr als verdient.

 

Anton

Einen Tag bevor wir im Tierheim waren wurde Anton’s Freundin vermittelt und er war sooo traurig. Er war nur auf der Suche nach ihr und auch durch unseren Besuch konnten wir ihn nicht über seinen Verlust hinweg trösten. Auch er ist super nett und lieb und es wäre so toll wenn auch er sein zuhause bald finden würde damit er nie wieder Abschied von seinen Zwingermitbewohnern nehmen muss. Es war wirklich herzzerreißend ihn so traurig und unglücklich zu sehen.

 

Mein ganz persönlicher Notfall ist Volodja.

Noch nie habe ich einen Hund gesehen der sich dermaßen aufgegeben hat. Seine tieftraurigen Augen treffen einen mitten ins Herz. Er liegt einfach nur da und ihn interessiert gar nichts mehr. Was dieser hübsche Bub wohl erlebt haben muss? Man weiß es nicht. Es wäre so schön wenn sich jemand finden könnte, der diesen traurigen Hundbub wieder glücklich machen könnte.

Die Stunden im Tierheim vergingen wie im Flug und es war wirklich toll wie viel Zeit sich die Mitarbeiter genommen haben uns immer wieder auf den Runden durchs Tierheim zu begleiten. Mittags wurden wir mit einem super leckeren, selbst zubereitetem Mittagessen im Tierheim überrascht und so haben wir in großer Runde gemeinsam die Mittagspause verbracht bevor es dann - bis auf Inka - wieder zurück zu den Hunden ging.

Inka hat sich Zeit genommen und ihr mitgebrachtes Friseur-Köfferchen ausgepackt um die Tierheim-Mitarbeiter zu verwöhnen. Wer wollte konnte sich von ihr mit einem neuen Haarschnitt verwöhnen lassen und davon wurde reichlich Gebrauch gemacht und wir hatten alle viel Spass dabei.

Gegen 17.00 Uhr haben wir uns dann im Tierheim verabschiedet, wartete doch noch ein 1,5 stündiger Wellnessabend auf uns. Nina fuhr uns hin und wir konnten in gemütlicher Atmosphäre unter tiefen Felsgrotten entlang schwimmen und mal ein wenig die müden Knochen ausruhen lassen.

Nachdem wir drei Mädels uns dann im Hotel ausgehfertig gemacht haben wurden wir von Nina’s Mann, Nina und ihrem Sohn wieder abgeholt, wollten wir doch die letzten Stunden noch bei einem schönen Abendessen gemeinsam genießen an dem auch Angela teilgenommen hat.

Ein schönes kleines Hotel mit Restaurant und gemütlicher Außenterasse war zu diesem Anlass im Vorfeld bereits ausgewählt worden und wir haben uns dort so wohl gefühlt, dass wir völlig die Zeit vergessen haben. Viele Ideen wurden angesprochen um die finanzielle Situation im Tierheim verbessern zu können oder auch das Tierheim an sich bekannter zu machen. Fehlt es doch sogar an einer einfachen Beschilderung um den Weg dorthin überhaupt zu finden.

Gegen 0.00 Uhr waren wir dann – viel zu spät :-) - wieder im Hotel und konnten noch schnell ein paar Stunden schlafen bevor um 4.00 Uhr in der Früh dann bereits wieder der Wecker klingelte und wir uns leider ohne Frühstück auf den Weg ins Tierheim machten.

Dort gab es dann den ersehnten Kaffee und bevor wir anfingen unsere mitreisenden Schützlinge in den Transporter zu verladen gingen wir noch eine letzte Runde zu den Hunden um uns von allen zu verabschieden. Dem ein oder anderen haben wir ganz leise ins Ohr geflüstert, dass er hoffentlich bei der nächsten Fahrt mit auf die Reise kommen darf. Es war schlimm, hatten wir doch noch so viele Transportboxen frei und hätten noch viele Hunde mitnehmen können. :-(

Es folgte dann die Überprüfung der Pässe und Chip-Nummern und alle Hunde ließen sich problemlos überreden in ihre Box zu krabbeln. Goofy/Balint hatte es besonders eilig und konnte es gar nicht abwarten, sprang von ganz alleine in den Transporter und ab ging’s in seine selbst erwählte Riesenbox.

Bevor wir uns dann verabschieden mussten kam noch die Hundetrainerin ZsuZsa, die extra Dackelmaus Nelly mitgebracht hat um uns die süße Maus noch einmal ganz besonders ans Herz zu legen. Leider leidet Nelly an Dackellähmung aber es geht ihr Dank der tollen Arbeit von ZsuZsa zur Zeit sehr gut, wackelte sie doch auf ihren eigenen vier kleinen Dackelpfötchen lustig um uns herum.

ZsuZsa – hier der fest versprochene Aufruf – extra für deine Nelly-Maus, für die Du ein liebevolles zuhause in Deutschland suchst. :-)

 

Sooo - nun aber zur Rückfahrt.

An einer Raststätte in der Nähe von Budapest waren wir noch mit Gizi und Imre verabredet. Die beiden haben uns Fortuna und Rex anvertrauten, die wir gerne auf ihrem Weg ins neue Zuhause mit auf die Reise genommen haben.

Mache mir gerade Gedanken wie ich die Rückfahrt am besten beschreiben kann ....

Es war ruhig ... sehr ruhig ... zu ruhig im Transporter, in dem so viele Hunde auf ihre Reise ins Glück unterwegs waren. Immer wieder haben wir uns davon überzeugt ob es allen gut geht – war uns diese Ruhe doch irgendwie unheimlich. Ich hätte jetzt erwartet es wird gebellt, gejammert oder was weiß ich – NEIN.
Wir hatten die allerliebsten, ruhigsten Fahrgäste die man sich nur vorstellen bzw. wünschen kann. Selbst bei den regelmäßigen Pausen bei denen es für alle frisches Wasser gab, kam keine Hektik auf. Alle haben brav gewartet bis sie an der Reihe waren. Manche sind zum trinken noch nicht einmal aufgestanden und lieb auf ihren Decken liegen geblieben. Den ein oder anderen konnten wir bei den Pausen sogar mal aus den Boxen lassen um sich auch mal die Pfötchen vertreten zu können.

Selbst Bundas, der es ja überhaupt nicht gewohnt ist eingesperrt zu sein, hat geschlafen wie ein Engel.

... und die süße Fortuna - sowieso ein Engel - einfach nur lieb ... oder die nette Dana

Dana war dann auch die Erste, die wir Ihren neuen Besitzern anvertrauen konnten.

Eine sehr nette Familie, die auch an uns Fahrerinnen gedacht hat. Es gab leckeren frischen Kaffee und selbstgebackenen Kuchen und für den noch langen Weg extra eingepackte, frisch belegte Brötchen. Das kam genau richtig. Dana – kleine Maus - wir wünschen Dir und Deiner neuen Familie das Allerbeste.

Bundas hat mit Sicherheit auch das ganz große Los gezogen.

Er fand sein neues Frauchen auf Anhieb super toll und ich denke es war bei den beiden Liebe auf den ersten Blick. Einfach nur toll miterleben zu dürfen wie hier die Chemie von Anfang an gestimmt hat. Als hätten die beiden sich schon immer gekannt. :-)
Lieber Bundas – auch Dir und deiner neuen Familien alles alles Gute.

Auch Rex konnten wir an seine neue Familie übergeben. Er war noch etwas schüchtern. Aber ein so herrlich junger und bildschöner Bub kriegt das Locker hin. Rex auch Dir und Deiner Familie alles alles Gute.

Alle anderen Hunde sind dann mit uns bis ans Endziel Ohligser Heide gefahren. Keine Ahnung wie wir das geschafft haben, aber wir waren pünktlich auf die Minute am Rastplatz und wurden von einem riesigen Empfangskomitee empfangen.

Das war einfach Gänsehaut pur.

So viele Menschen - die uns und vor allem unsere Schützlinge freudig und aufgeregt erwarteten. Hammer !!!

Saba, Casper, Goofy, Smöri, Fortuna, Tubu, Vahur, Leika, Molly, Moha, Oli und und und ... wurden von allen herzlich begrüßt und bestaunt und es dauerte weit über 1 Stunde bis sich die Menschentraube langsam auflöste und sich alle auf den Heimweg machen.

Wir verabschiedeten uns noch herzlich von unserer Mitfahrerin Kirsten und machten uns dann auch auf die noch ca. 2stündige Heimfahrt.

Um 02.30 Uhr kam ich glücklich und aber auch völlig müde wieder zuhause an. Kurz unter die Dusche und ab ins Bett.

Bevor ich irgendwann dann in den ersehnten Tiefschlaf gefallen bin gingen meinen Gedanken noch einmal zurück zu meinen lieben Mitfahrerinnen, ohne die meine erste Tierschutzfahrt mit Sicherheit nur halb so schön gewesen wäre. Danke Mädels – es war einfach nur toll mit Euch.

Der letzte Gedanke galt dann unserem Nandi und ich hoffe, dass viele Leser dieses Reiseberichtes sich ein Herz fassen um auch die alten und kranken Schätze nicht vergessen. Sieht man doch gerade an den Vorher-Nachher-Bildern von Nandi, zu welch wunderschönen und glücklichen Hunden sich auch die Senioren noch entwickeln können.

Für mich steht zu 100 % fest – das wird nicht meine letzte Tierschutzfahrt gewesen sein und ich hoffe, dass irgendwann auch für mich wieder der Zeitpunkt kommt, an dem ich wieder einer Fellnase aus Ungarn ein schönes Zuhause schenken kann.

LG
Anette Schellbach

Foto-Album mit Bildern der Fahrt


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