Ungarnfahrt im Oktober 2011

CaniFAIR: Tierschutzverein der Tieren aus Ungarn hilft

Reisebericht Miskolc (Ungarn)
Vom 14.10. – 16.10.2011 von Cani F.A.I.R.

Wie soll ich anfangen? Im Januar 2010 haben mein Mann und ich Sila und Beauty Tiger von Cani F.A.I.R. übernommen, Ostern 2011 ist dann noch eine Cani F.A.I.R.-Maus, Betti – ehemals Aranka –, als Pflegenase dazugekommen. Schnell war klar, Betti geben wir nicht mehr her … auch wir dürfen uns also in die Reihe der „Pflegestellenversager“ einreihen! :o))
Aber es war auch klar, dass wir keinen weiteren Hund mehr aufnehmen können, so dass sich uns die Frage stellte, wie können wir sonst noch helfen?
Angefangen haben wir damit, einen Infotag in Köln zu organisieren. Mittlerweile sammeln wir fleißig Spenden (hauptsächlich Sach- und Futterspenden), verteilen Flyer und gehen trödeln. Aber eine Sache hat noch gefehlt, eine Fahrt nach Miskolc …
Als dann Anfang Oktober die Mail kam, dass für die nächste Fahrt dringend Fahrer gesucht werden, habe ich nicht lange gezögert; ich habe meinen Chef um Urlaub gebeten und zugesagt! Kaum hatte ich zugesagt, ging mir der Popo dann aber doch ganz schön auf Grundeis. Jeder, der mich kennt, weiß, was für ein Weichei ich bin und wie sehr ich leide, wenn ich ein Tier sehe, dem es nicht gut geht. Und dann wollte ich nach Miskolc fahren??? Ich??? Na, das würde ja was werden!
Aber ich schob all meine Bedenken beiseite und war am 14.10. pünktlich um halb sechs am vereinbarten Treffpunkt in Erftstadt-Gymnich, wo Susanne schon auf mich wartete. Für uns beide war es die erste Fahrt nach Miskolc und entsprechend aufgeregt und nervös waren wir. Nachdem wir uns vorgestellt hatten (wir kannten uns vor der Fahrt nicht, hatten nur zweimal kurz miteinander telefoniert, um den Treffpunkt und die Uhrzeit abzusprechen), luden wir noch schnell ein paar Futterspenden aus dem Auto in den Transporter um und schon ging es ab auf die Autobahn.
In Wiesbaden-Medenbach haben wir dann Martina eingesammelt, die als einzige von uns dreien schon Miskolc-Erfahrungen gesammelt hatte. Meine Güte, was haben wir der armen Martina Löcher in den Bauch gefragt! Gott sei Dank war sie sehr geduldig und hat alle unsere Fragen ausgiebig beantwortet – hierfür noch mal ein richtig dickes Danke schön!
Dadurch, dass wir während der Fahrt fast ununterbrochen gequasselt haben, verging die Zeit für uns wie im Flug und schwuppsdiwupps (zumindest fühlt es sich im Nachhinein für mich so an) waren wir gegen 22.00 Uhr in Miskolc!
Im Hotel angekommen sind wir erstmal – noch mit Koffern bzw. Reisetaschen bewaffnet – an der Hotelbar gelandet. Das Bier war herrlich kalt und hat sicherlich dazu beigetragen, dass wir in der ersten Nacht richtig gut geschlafen haben!
Am nächsten Morgen, gegen 08:45 Uhr, war erstmal Frühstück angesagt. Susanne und ich gierten nach einem Kaffee, obwohl Martina uns gewarnt hatte, der sei nicht besonders gut. Vom Geschmack her ging er dann aber einigermaßen … man durfte nur nicht hingucken! Ich habe noch nie so einen Kaffee gesehen! Er war rabenschwarz und verfärbte sich nach dem Hinzugeben von Milch in ein widerliches Grau – meine Güte, war das eklig!
Ansonsten war das Frühstück aber ok, es gab Brötchen, Wurst und Käse und leckeren Maracujasaft. Die Wurst, die zum Frühstück gereicht wurde, haben wir uns einpacken lassen … ich brauche an dieser Stelle wohl nicht zu erwähnen, in welchen Mägen die Wurst letztendlich gelandet ist, oder? *grins*
Lange haben wir uns beim Frühstück aber nicht aufgehalten, wir wollten endlich ins Tierheim fahren, endlich die Hunde sehen!
Es war nur ein kurzer Weg vom Hotel zum Tierheim und auf dem Weg zum Transporter spürte ich in meinem Magen einen dicken Klumpen; einerseits konnte ich es kaum erwarten, endlich ins Tierheim zu kommen, andererseits fürchtete ich mich aber auch vor dem, was mich dort eventuell erwarten könnte und einen kurzen Moment lang wäre ich am liebsten wieder umgekehrt.
Aber kaum saßen wir im Transporter, standen wir auch schon vor dem Tor des Tierheims und während wir darauf warteten, dass es geöffnet wurde, konnten wir einen ersten Blick auf das Gelände werfen. Susanne und ich haben uns kurz angesehen und ich hab ganz schnell ein paar Tränen weggeblinzelt … das erste, was ich wahrnahm, waren die Hunde, die aus Platzmangel auf dem Außengelände leben müssen.

Ein kleines, zusammengezimmertes Bretterhäuschen, eine Kette, ein
Hund – „mein Gott“, dachte ich, „was machen die armen Nasen, wenn es in Strömen regnet oder es richtig kalt wird?“ Ich kann gar nicht beschreiben, wie schrecklich sich dieser Gedanke angefühlt hat (und immer noch anfühlt).
Doch schon wurde das Tor geöffnet und wir konnten auf das Gelände fahren. Livia, Eszter und die übrigen Tierheimmitarbeiter begrüßten uns wirklich sehr herzlich und die Freude über unser Kommen war ihnen deutlich anzusehen. Alle strahlten über das ganze Gesicht und wir fühlten uns sofort wohl und willkommen.
Nach der Begrüßung machten wir uns erstmal daran, die Spenden, die wir mitgebracht hatten, aus dem Transporter auszuräumen. Futtersack um Futtersack wurde ausgepackt, Leinen, Geschirre, Handtücher und und und. Als Eszter die mitgebrachten medizinischen Spenden erblickte, war es um ihre Fassung geschehen: „Das ist ja wie Weihnachten!“ jubelte sie – ihre Freude ging uns richtig ans Herz.
Nachdem die Spenden ausgeräumt und die nun leeren Boxen für die Heimfahrt vorbereitet waren, war es endlich soweit: Unser Rundgang durch das Tierheim konnte starten!
Mit einem mulmigen Gefühl im Magen und zugeschnürter Kehle griff ich mir die mitgebrachten Leckerchen und ging mit Susanne, Martina und Livia, die uns begleitete, zu den ersten Zwingern.

Das mulmige Gefühl und die zugeschnürte Kehle waren aber ganz schnell vergessen. Es zählten nur noch die Hunde und dass die Leckerchen so gerecht wie möglich verteilt wurden. Und natürlich die Streicheleinheiten, die die meisten Hunde sichtlich genossen und von denen der eine oder andere gar nicht genug bekommen konnte (allen voran Müller, Maszli und Clyde)!
Zwischendurch gesellte sich Nina zu uns, die uns noch das eine oder andere zu einem der Hunde erzählte und uns bat, später mit ihr nach Hause zu fahren, um acht Welpen, die sie dort aufzog (im Tierheim war kein Platz mehr für die Meute gewesen), zu versorgen. Natürlich sagten wir sofort zu!
Gegen 12:00 Uhr rief Livia dann aber erst einmal zum gemeinsamen Mittagessen. Zusammen mit einem Kollegen hatte sie eine Art Spaghettipizza für uns gemacht und Susanne und ich wollten der Bitte, ins Haus zu kommen, erst nicht folgen. Wir waren doch noch gar nicht an allen Zwingern gewesen! Aber wir wollten auch nicht unhöflich sein;
so merkten wir uns, an welchem Zwinger wir aufgehört hatten und gingen dann mit den anderen ins Haus.
Nach dem leckeren Mittagessen in netter Runde fuhr Nina mit uns zu „ihren“ Welpen – acht wunderschöne Doggenwelpen, die jemand an der Autobahn aufgelesen und ins Tierheim gebracht hatte.

Zusammen mit Nina und Angela, der Tierärztin des Tierheims, versorgten wir
die Welpen, dann durften wir ihnen auch noch Namen geben (lieber kleiner Helmut, es tut mir wirklich leid, aber du hast definitiv ausgesehen, wie Helmut Kohl, als du so in Ninas Arm hingst!)
Nachdem wir die Welpen versorgt und einen Kaffe getrunken hatten, fuhr uns Nina wieder zurück ins Tierheim. Sie hatte noch einen wichtigen Termin, den sie unbedingt wahrnehmen musste, und war schon spät dran. Deshalb legte sie auf der Fahrt einen Zahn zu – Michael Schumacher wäre stolz auf sie gewesen! :o))
Trotz ihres rasanten Fahrstils kamen wir aber heil und sicher wieder im Tierheim an.
Später haben wir dann von Nina erfahren, dass sie ihren Termin pünktlich und vor allem erfolgreich wahrgenommen hat!
Im Tierheim schnappten wir uns als erstes unsere Leckerchen-Tüten und machten uns wieder daran, ein paar Hundeherzen höher schlagen zu lassen.

Es ist wirklich unglaublich, wie viele traumhafte Hunde in Miskolc darauf warten, ein Zuhause zu finden! Ich weiß nicht, wie oft ich mich auf unserem Rundgang gefragt habe, warum der eine oder andere Hund bisher niemandem ins Auge gefallen ist – z. B. Clyde! Er ist ein so fröhlicher, aufgeweckter und verschmuster Kuschelbär, obwohl er an der Kette leben muss. Ich würde mich riesig für ihn freuen, wenn er bald jemanden finden würde, der seine Qualitäten zu schätzen weiß und mit ihm herumtobt und ausgiebig kuschelt!
Leckerchen ganz ganz vorsichtig aus meiner Hand genommen und meine Streicheleinheiten sichtlich genossen hat! Leider hat er – wie ich später erfahren habe – zwei Hündinnen gebissen und schwer verletzt; ich hoffe, dass Susza, die Hundetrainerin, mit ihm arbeiten kann und er so
doch noch die Chance auf ein schönes Zuhause hat.
Besonders beeindruckt aber hat mich Mazli, ein mittelgroßer Rüde, der ein schlimmes Schicksal hat. Jemand hat ihn geblendet, so dass er nun blind durch die Welt gehen muss – und obwohl er von Menschen Hand so etwas Schlimmes erleben musste, ist er einfach nur lieb.

Ich hätte ihn stundenlang kraulen und krabbeln können und hätte ich meinem Mann vor der Fahrt nicht hoch und heilig versprechen müssen, keinen vierten Hund mit nach Hause zu bringen – Mazli hätte ich liebend gern einfach eingepackt und mitgenommen.
Ich hoffe sehr, dass sich bald jemand findet, der ihm ein liebevolles Zuhause schenkt, der ihn zu schätzen weiß und ein bisschen von dem wieder gut macht, was andere Menschen ihm angetan haben.
Noch während wir die Leckerchen verteilten, herrschte plötzlich Chaos im Tierheim! Alle Hunde bellten und sprangen in ihren Zwingern hin und her und auch die Mitarbeiter des Tierheims waren in Aufruhr! Jemand hatte einen Hund abgegeben und dieser hat sich wohl auf den ersten Blick gedacht „Mannomann, hier will ich aber nicht bleiben!“ In einem
klitzekleinen, unbeobachteten Moment riss er einfach aus und spurtete kreuz und quer über das Tierheimgelände! Was für eine Aufregung! Es hat eine gefühlte Ewigkeit gedauert, bis er eingefangen werden konnte und sich auch die anderen Hunde wieder beruhigt hatten.
Nachdem halbwegs Ruhe eingekehrt war, wendeten wir uns wieder dem Verteilen der Leckerchen zu. Allzu bald waren alle verteilt und es war an der Zeit, sich an den Papierkram zu machen. Während Martina mit Livia die Formalitäten erledigte, hatten Susanne und ich die Gelegenheit, die Welpen- und Krankenstation des Tierheims zu besichtigen.
Dort fanden wir auch den kleinen Ausreißer wieder, der sichtlich erschöpft und vollkommen erledigt in einer Box auf die Dinge harrte, die da wohl noch kommen würden.

Bevor wir gegen 17:00 Uhr zum Hotel zurückfahren mussten – Nina hatte uns zum Abendessen eingeladen und wir wollten uns vorher wenigstens noch ein bisschen frisch machen – hatten wir tatsächlich noch ein wenig Zeit, um mit einigen der Hunde einen kleinen Spaziergang zu machen. Leider mussten wir mit ihnen auf dem Tierheimgelände bleiben, aber ich glaube, die drei, die wir uns ausgesucht hatten, haben ihren kurzen
Ausflug aus dem Zwinger dennoch ein kleines bisschen genießen können.
Pünktlich um 18:00 Uhr holte Nina uns vor dem Hotel ab und fuhr mit uns zum Abendessen in ein tschechisches Restaurant. Dort warteten schon die beiden Söhne von Nina auf uns und auch Angela kam kurze Zeit später dazu. Die Stimmung an diesem Abend war angenehm entspannt und das Essen war wirklich lecker. Der zum Schluss gereichte Palinka (Aprikosenschnaps) war köstlich, stieg uns aber sofort in den Kopf, so dass wir – im Hinblick auf die Rückfahrt – lieber auf einen zweiten verzichteten.
Wieder zurück im Hotel sprachen wir nur noch kurz ab, wann wir am nächsten Morgen aufstehen mussten, damit wir pünktlich um 05:00 Uhr im Tierheim sein konnten und dann gingen wir zu Bett.
Es hat lange gedauert, bis ich an diesem Abend einschlafen konnte. Die vielen Eindrücke des Tages gingen mir durch den Kopf, ich sah noch einmal Mazli vor mir und Müller und ständig musste ich daran denken, wie sehr sie und die anderen Hunde im Winter wohl frieren werden.

Am nächsten Morgen standen wir kurz vor 05:00 Uhr mit dem Transporter auf dem Tierheimgelände und Susanne und ich waren gespannt, ob das Verladen der Hunde wirklich so reibungslos verlaufen würde, wie Martina uns noch am Abend zuvor berichtet hatte.
Der erste Hund wurde aus dem Zwinger geholt und Susanne kontrollierte zusammen mit Angela die Chipnummer – die prompt nicht mit der im Ausweis angegebenen übereinstimmte!
Der Fehler war aber schnell gefunden und danach ging alles Schlag auf
Schlag. Innerhalb einer Stunde waren 21 Hunde – darunter Corvin, Flair, Kaktusz und Bubus, für die ich mich besonders freue - sicher eingepackt und nachdem wir uns von allen anwesenden Tierheim-Mitarbeitern verabschiedet hatten, machten wir uns auf den Weg nach Budapest, wo wir von befreundeten Tierschützern weitere 9 Hunde übernehmen sollten.
An der vereinbarten Raststätte wartete man schon auf uns und nach einer kurzen aber sehr freundlichen Begrüßung begannen wir mit dem Umladen der Hunde. Das gestaltete sich dann aber gar nicht so einfach, weil aus den gemeldeten „S“-Hunden zwischenzeitlich „M“-Hunde geworden waren und die Hunde, die irgendwann einmal vielleicht „M“-Größe hatten, entpuppten sich nun mindestens als „L“-Größen!
Erst haben wir nicht schlecht gestaunt, dann kurz überlegt und dann haben wir einfach alle irgendwie eingepackt. Kein Hund sollte zurückbleiben und was sind schon ein paar wenige Stunden Enge, wenn die Aussicht auf ein schönes Zuhause besteht?
Nachdem alle Hunde gut verstaut waren, konnten wir uns endlich an die Weiterfahrt machen und voller Vorfreude peilten wir unseren ersten Übergabeort, Parsberg, an.
Kurze Zeit später war es soweit, wir erreichten den Autohof und konnten Larry und Bubus ihren zukünftigen Haltern übergeben! Was für eine Freude! Was für eine Aufregung!

In Wiesbaden-Medenbach setzten wir neben einigen Hunden auch Martina und ihre neue Pflegehündin Maxi ab … Susanne und mir war ein bisschen mulmig, den letzten Übergabeort (Ohligser-Heide) ohne Martina anfahren zu müssen, aber wir waren prima eingearbeitet und so machten wir uns schon bald keine weiteren Gedanken mehr darüber.
In Ohligser Heide angekommen, wurden wir von einer ganzen Meute Menschen freudig begrüßt. Alle warteten schon sehnsüchtig auf ihre Fellnasen und Susanne und ich freuten uns für jeden Hund, den wir herausgeben konnten. Bei dem einen oder anderen benötigten wir dann aber doch die Hilfe der anwesenden Männer – die Hunde waren einfach
zu groß und/oder zu schwer, als dass wir beiden „kleinen“ Mädels sie einfach so aus den oberen Boxen, an die wir mit Mühe und Not gerade so heranreichten, hätten herausheben können (merken für die nächste Fahrt: Unbedingt kleine Leiter oder Tritt mitnehmen!!! *grins*).
Nach und nach leerte sich der Transporter und schließlich blieb Susanne und mir nur noch übrig, den Transporter bzw. die Boxen ein bisschen aufzuräumen, wieder einzusteigen und die letzte Etappe des Weges anzutreten, den Weg nach Hause.
Mittlerweile sind wir schon wieder ein paar Tage Daheim und noch immer bin ich völlig überwältigt von all den Eindrücken, die ich in Miskolc und bei den Übergaben der Hunde an den Raststätten sammeln konnte. Es hat mich tief berührt, wie sehr sich die neuen Halter auf ihre Hunde gefreut haben und wie viele Hunde den Eindruck gemacht haben, sich sofort bei ihren Menschen wohlzufühlen und angekommen zu sein.
Es war auch eine wichtige Erfahrung für mich, dass Livia, Nina, Susza, Eszter, Angela und wie sie alle heißen, mit so viel Herz in Miskolc arbeiten und dass die Hunde nicht nur irgendeine Sache für sie sind.
Livia z. B. kennt ALLE Hunde mit Namen, kann über JEDEN Hund etwas berichten und zu sehen, wie liebevoll Susza sich von Bubus, einem ihrer Lieblinge in Miskolc, verabschiedet hat, hat mich zu Tränen gerührt.
All die Eindrücke, all die Erlebnisse - egal ob sie traurig waren oder meine Seele wärmten -, die ich in Miskolc und bei den Übergaben sammeln konnte, möchte ich nicht mehr missen.
Und wer weiß, vielleicht begegne ich auf meiner nächsten Fahrt nach Miskolc Ihnen und wenn die Transportertür geöffnet und die Frage gestellt wird „Wer bekommt …?“ antworten vielleicht Sie! Mich würde es freuen!

Herzliche Grüße,
Tina Mros


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