Frieda (Melir)

13. Sep 2019

Frieda (Melir)

Die schüchterne Maus taut auf ihrer Pflegestelle langsam auf. Sie kann dort gerne besucht und kennengelernt werden.

Name: Frieda (Melir)

Rasse: Zwergdackel-Mischling

Geschlecht: weiblich

geb: ca. 03/2018

Schulterhöhe: ca. 30 cm

Kastriert: ja

Anlagehund: nein


Kontaktperson: Sonia Reisner

Telefon: 0157-77004890 (bitte auf die Mailbox sprechen)

E-Mail: s.reisner@canifair.de



*seit dem 13.10. auf einer Pflegestelle in 41061 Mönchengladbach, auf der sie gerne besucht und kennengelernt werden darf.

Post von Friedas Pflegestelle (November 2019):

"Frieda kam recht ausgemergelt und ängstlich zu uns auf die Pflegestelle. In den ersten drei Wochen hielt sie sich fast nur in der Box oder hinter der Couch auf. Allmählich taut sie etwas auf und erledigt ihre „Geschäfte“ schon im Garten. Frieda verträgt sich sehr gut mit den Hunden der Pflegestelle und freut sich schon über ein Spiel mit ihnen, wenn es im Garten ganz ruhig ist. Sie ist eine bescheidene Hündin, die gerne im Auto mitfährt. Fremde Menschen mag sie noch gar nicht, sie wird nicht böse, aber sie versucht zu flüchten. Mittlerweile ist sie stubenrein und lässt sich gerne kämmen. Auch die Spaziergänge sind schon etwas entspannter. Frieda würde sehr gerne mit ihrer Pflegestellenliebe Barny (http://canifair.de/de/zuhause-gesucht-hunde/rueden/barny.php) zusammen in ihr neues Zuhause ziehen, an dem sie sich sehr orientiert."

Es wäre natürlich schön, wenn Frieda und Barny zusammen bleiben könnten, das ist aber keine Voraussetzung. Für Frieda suchen wir Menschen, die keine Hundeanfänger mehr sind, da sie durch ihre Schüchternheit Zeit und Geduld benötigt. Wenn sie nicht mit Barny zusammen bleiben kann, wäre ein vorhandener Hund in ihrem neuen Zuhause ein echter Zugewinn, da sie sich dort sehr viel Sicherheit holt.

Sie kann sehr gerne auf ihrer Pflegestelle besucht und kennengelernt werden.

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Die kleine Frieda wurde in einem runtergekommenen, menschenleeren Haus gefunden. Sie war in einem sehr schlechten Zustand und musste im Tierheim erstmal aufgepäppelt werden. Man geht davon aus, dass sie in ihrem bisherigen Leben keinen oder kaum Kontakt zu Menschen hatte, da sie sehr schüchtern auf Menschen reagiert und nichts kennt. Im Tierheim lernt sie Menschen kennen und geht sogar schon mit ihnen spazieren, wenn man ihre Zwingerkameradin mitnimmt, denn sie orientiert sich gerne an anderen Hunden. Sie ist zwar schüchtern, aber kein Angstbeißer. Sie lässt sich anfassen, findet Berührungen und schnelle Bewegungen aber noch sehr komisch. Hier ist also Fingerspitzengefühl gefragt, um die kleine Hündin an alles zu gewöhnen. 

Sie lebt ohne Probleme mit anderen Hunden zusammen und ist insgesamt sehr lieb. Sie fängt keinen Streit an und zieht sich lieber zurück. Sie ist noch sehr jung, aber für ihr Alter ist sie sehr ruhig, was aber sicherlich an der Ängstlichkeit liegt. Man sollte sich also darauf einstellen, dass sie sicherlich aus sich rauskommen wird und ihre Jugend entdeckt, wenn sie ihre Schüchternheit erstmal abgelegt hat. Allgemein kann man aber sicherlich sagen, dass sie kein Wirbelwind ist, sondern eher ein ruhigeres Wesen hat. 

Man hat sie auch auf Katzenverträglichkeit getestet und dabei kam raus, dass sie auch sehr gut mit Katzen zusammenleben könnte. 

Frieda reist natürlich, wie alle unsere Hunde, kastriert, gechipt, durchgecheckt mit Blutbild und Test auf Ungarn-Krankheiten und Papieren nach Deutschland.